Open Source Lösungen

In detaillierten Gesprächen finde ich die für Sie passende Lösung aus dem Open Source Bereich. Das kann im einfachsten Fall ein etwas ausgefeilterer Editor sein, wenn Notepad nicht mehr ausreicht über OpenOffice als Ersatz für das kommerzielle Pendant bis hin zu ERP Software. Für all das ist auch eine Open Source Alternative erhältlich. In der Regel können diese Programme kostenlos aus dem Internet herunter geladen werden. Um gesparte Ressourcen nicht wieder über den Support dieser Systeme aus zu geben, ist eine ausführliche Analyse und anschließende Beratung Voraussetzung. Bei einfachen Programmen kann ich Ihnen eine große Auswahl an Lösungen anbieten.

Auch das Betriebssystem muss nicht zwingend vom Marktführer sein, es gibt für den Desktop Alternativen bei den Linux Distributionen, zB. Ubuntu, das sich in der Bedienung kaum von einem Windows System unterscheidet. Bei Servern setzt sich ebenfalls Linux immer mehr durch.

Auf den folgenden Tabs finden Sie einige Highlights, auf die ich mich spezialisiert habe.
OpenERP: Ein komplettes Businesspaket, skalierbar vom Klein- bis zum gut positionierten Mittelstandsbetrieb. Updates erfolgen mehrmals im Jahr, d.h. es wird ständig verbessert, vor allem was die Sicherheit betrifft.
Moodle: Eine auf Inter-/Intranet Technologie basierende Lernplattform. Einmal installiert und eingerichtet, stellen Sie in kürzester Zeit aktuelle Lerninhalte für Ihre Mitarbeiter zur Verfügung. Updates erfolgen mehrmals im Jahr.
Mediawiki: Eine Anwendung für eine Wissensdatenbank, mit der auch die Online Enzyklopädie Wikipedia betrieben wird. Auch sehr gut geeignet, um eine firmeninterne Knowledge base anzulegen. Kann von völlig offen (jeder kann schreiben und ändern) bis zu völlig geschlossen in verschiedenen Sicherheitsstufen betrieben werden.
Joomla: Komplexe Internet Auftritte werden heute in der Regel mit Content Management Systemen erstellt. Ich habe mich auf Joomla spezialisiert, da es eines der flexibelsten Systeme ist. Mit Hilfe von Komponenten kann man damit von der Online Community bis zum Shopsystem so gut wie alles realisieren. Für den Anwender liegt der Vorteil darin, dass der Spezialist das System nur einmal einrichten muss und der Anwender kann dann jederzeit Inhalte einstellen oder verändern, ohne sich um das Aussehen des Ganzen zu kümmern. Updates erfolgen fast ständig, sind aber nicht immer sicherheitsrelevant.
ChemicalInventory: Eine Chemikalienverwaltung mit grafischer Strukturspeicherung, Substruktursuche inkl. Markushsuche. Chemikalien können entweder per Hand eingegeben werden oder mit Hilfe von SDfiles etc. geladen werden. Leider basiert das System auf einer kostenpflichtigen Komponente. Updates erfolgen momentan hauptsächlich als Absichtserklärungen, das System läuft bei mir aber seit Wochen stabil. Für eine entgültige Kalkulation stehe ich mit dem Hersteller der Komponente noch in Verhandlung.
VirtualBox: Sie haben Software, die nativ nur auf Windows läuft, brauchen aber gleichzeitig für Unix/Linux Software ebenfalls eine Laufzeitumgebung? Dann können Sie sich zwei Rechner hinstellen und jeweils die beiden Serversysteme darauf laden. Oder Sie lassen mit Hilfe von VirtualBox beide Umgebungen auf der selben Hardware laufen und sparen sich einen Server. Die Hardware ist heutzutage leistungsfähig genug, um beide Systeme problemlos laufen zu lassen. Mit etwas Anpassungsaufwand kann man so auch die Anschaffung eines teuren ORACLE oder MS SQL Servers sparen. Und zuletzt dient VirtualBox auch der Weiterverwendung von älterer Software, deren Upgrade nicht mehr lohnt oder möglich ist. Mit VirtualBox können Sie auch noch alte DOS und Windows Versionen bzw. deren Programme laufen lassen.